Quest X10 IDmaxX – vielseitiger Metalldetektor mit großer Suchspule und präziser Zielidentifikation
Der Quest X10 IDmaxX ist ein moderner VLF-Metalldetektor für Einsteiger und ambitionierte Hobby-Sondengänger, die mehr Einstellmöglichkeiten und eine größere Suchspule wünschen.
Im Vergleich zum kleineren X5 IDmaxX bietet der X10 unter anderem eine größere Blade11 Double-D Suchspule, vier Suchprogramme einschließlich eines individuellen User-Modus sowie eine differenziertere Audioausgabe mit fünf Signaltönen.
Trotz seiner umfangreicheren Ausstattung bleibt der Quest X10 IDmaxX mit rund 1,26 Kilogramm angenehm leicht.
Damit eignet er sich als vielseitiger Metalldetektor für Acker, Wiese, Park, Strand und zahlreiche weitere Suchgebiete.

IDmaxX – schnelle Informationen über Fundobjekte
Die IDmaxX-Technologie soll dem Anwender schnell erkennbare Informationen über geortete Metallobjekte liefern.
Der Quest X10 arbeitet mit einer Target-ID-Skala von 1 bis 99.
Zusätzlich wird die Zielinformation über Segmentanzeigen dargestellt.
Dadurch kann der Sondengänger Fundsignale bereits vor dem Ausgraben besser beurteilen.
Besonders hilfreich ist die Kombination aus numerischem Leitwert und akustischer Signalausgabe.
Mit zunehmender Erfahrung lassen sich typische Signale dadurch schneller einordnen.
12 kHz für die klassische Münz- und Reliktsuche
Wie der X5 arbeitet auch der Quest X10 IDmaxX mit einer festen Arbeitsfrequenz von 12 kHz.
Diese Frequenz eignet sich als vielseitiger Kompromiss für unterschiedlichste Fundobjekte.
Der X10 kann beispielsweise für die Suche nach folgenden Objekten eingesetzt werden:
- Münzen
- Schmuck
- Ringe
- Knöpfe
- Abzeichen
- historische Relikte
- kleinere Metallobjekte
- verlorene Wertgegenstände
Damit eignet sich der Detektor hervorragend für klassische Sondengänger-Suchgebiete.
Vier Suchprogramme inklusive User-Modus
Der Quest X10 IDmaxX verfügt über insgesamt vier Suchprogramme:
- Field
- Gold
- Park
- User
Die vorkonfigurierten Programme ermöglichen einen schnellen Wechsel zwischen unterschiedlichen Einsatzgebieten.
Field ist besonders für offene Flächen wie Äcker und Wiesen interessant, während Park für moderne Freizeitflächen eingesetzt werden kann.
Der Gold-Modus bietet eine entsprechende Abstimmung für kleinere und niedrig leitende Ziele.
Besonders interessant ist der zusätzliche User-Modus.
Hier können bevorzugte Einstellungen als persönliche Konfiguration verwendet werden. Damit bietet der X10 mehr Individualisierungsmöglichkeiten als der kleinere X5 IDmaxX.
Fünf Signaltöne für eine bessere Metallunterscheidung
Neben der numerischen Zielidentifikation bietet der Quest X10 IDmaxX eine 5-Ton-Audioausgabe.
Unterschiedliche Leitwertbereiche können dadurch unterschiedliche Signaltöne erzeugen.
Für den Sondengänger bedeutet dies, dass Fundobjekte nicht ausschließlich anhand der Displayanzeige beurteilt werden müssen.
Mit zunehmender Erfahrung können bestimmte Signaltöne bereits einen ersten Hinweis auf die Art beziehungsweise Leitfähigkeit eines georteten Metallobjektes geben.
Das ermöglicht eine schnellere und intuitivere Suche.
Adjustable ID – Fundbereiche gezielter auswählen
Der X10 IDmaxX bietet gegenüber einfacheren Modellen zusätzliche Möglichkeiten zur Anpassung der Zielidentifikation.
Dadurch können unerwünschte Zielbereiche besser von interessanten Signalen getrennt werden.
Dies ist insbesondere auf modernen Freizeitflächen praktisch, auf denen neben Münzen und Schmuck häufig größere Mengen an Metallschrott vorkommen.
Trotzdem empfiehlt es sich auf historisch interessanten Flächen, die Diskriminierung nicht zu aggressiv einzustellen. Manche wertvollen oder historischen Objekte können ähnliche Leitwerte wie vermeintlich unerwünschte Ziele besitzen.
Große Blade11 Double-D Suchspule
Ein wesentlicher Unterschied zum Quest X5 ist die größere serienmäßige Suchspule.
Der Quest X10 IDmaxX wird mit der Blade11 Double-D Suchspule in 11 x 10 Zoll ausgeliefert.
Die größere Spule ermöglicht eine hohe Flächenabdeckung.
Das ist besonders auf weitläufigen Suchgebieten wie:
- Äckern
- Wiesen
- Feldern
- Stränden
von Vorteil.
Mit jedem Schwenk wird eine größere Bodenfläche abgedeckt.
Gleichzeitig ist die Blade11-Spule auf eine gute Leistung bei mineralisierten Bodenverhältnissen und bei der Strandsuche ausgelegt.
Mehr Flächenleistung und Reichweite
Die größere Suchspule gehört zu den wichtigsten Gründen, den X10 gegenüber dem X5 zu wählen.
Eine größere Spule kann bei geeigneten Bodenverhältnissen eine höhere Reichweite auf größere Objekte ermöglichen und deckt gleichzeitig mehr Fläche pro Schwenk ab.
Das macht den Quest X10 besonders für Sondengänger interessant, die häufig große Äcker oder Wiesen absuchen.
Auf extrem verschrotteten Flächen kann dagegen eine kleinere Spule Vorteile bei der Zieltrennung bieten.
Die Wahl des Detektors beziehungsweise der Spulengröße sollte deshalb auch davon abhängen, auf welchen Flächen hauptsächlich gesucht wird.
Gut geeignet für Acker und Wiese
Auf offenen Suchflächen kann der Quest X10 seine große Blade11-Suchspule besonders gut ausspielen.
Die Kombination aus 12-kHz-Arbeitsfrequenz, großer Flächenabdeckung und schneller Target-ID macht ihn zu einem interessanten Metalldetektor für die klassische Feldsuche.
Der Field-Modus ermöglicht einen schnellen Einstieg, ohne dass zunächst zahlreiche Einstellungen verändert werden müssen.
Wer bereits mehr Erfahrung besitzt, kann die zusätzlichen Einstellmöglichkeiten des X10 nutzen und das Gerät stärker an seine eigenen Suchgewohnheiten anpassen.
Auch für Parks und Freizeitflächen
Moderne Parks und Freizeitflächen stellen andere Anforderungen an einen Metalldetektor als ein historischer Acker.
Hier befinden sich häufig Kronkorken, Folien, Dosenlaschen und zahlreiche weitere moderne Metallobjekte im Boden.
Der Park-Modus, die Target-ID von 1 bis 99 und die fünf unterschiedlichen Signaltöne helfen dabei, interessante Ziele differenzierter zu beurteilen.
Gerade bei der Suche nach verlorenen Münzen, Ringen und Schmuckstücken ist dies von Vorteil.
Interessant für die Strandsuche
Der Quest X10 IDmaxX kann ebenfalls für die Suche am Strand eingesetzt werden.
Die Blade11 Double-D Suchspule ist für unterschiedliche Bodenbedingungen einschließlich mineralisierter Böden und Strandbereiche ausgelegt.
Die große Suchspule ermöglicht dabei eine gute Flächenabdeckung.
Dadurch können größere Strandabschnitte vergleichsweise effizient nach verlorenen Münzen und Schmuckstücken abgesucht werden.
Bis 3 Meter wasserdicht
Der Quest X10 IDmaxX ist bis zu einer Tiefe von 3 Metern für den Wassereinsatz ausgelegt.
Damit endet die Schatzsuche nicht an der Wasserlinie.
Der Detektor kann beispielsweise an Badeseen, Flüssen, Stränden und anderen flachen Gewässern eingesetzt werden.
Gerade an stark besuchten Badestellen bestehen gute Chancen auf typische Verlustfunde wie Münzen, Ringe und andere Schmuckstücke.
Die Möglichkeit, sowohl an Land als auch im Wasser zu suchen, macht den X10 zu einem vielseitigen Allrounddetektor.
3-Zoll-LCD mit Beleuchtung
Die Fundinformationen werden auf einem großen 3-Zoll-LCD dargestellt.
Das Display besitzt eine Hintergrundbeleuchtung und zeigt neben der Target ID weitere relevante Suchinformationen an.
Dadurch bleibt der Detektor auch bei schwierigen Lichtverhältnissen gut ablesbar.
Gerade bei Suchtouren am frühen Morgen, in der Dämmerung oder in schattigen Waldgebieten ist eine beleuchtete Anzeige hilfreich.
Super3D-Gestänge – kompakt für Transport und Reise
Trotz seiner großen Suchspule lässt sich der Quest X10 IDmaxX kompakt transportieren.
Das Super3D-Gestängesystem kann zusammengeschoben werden und benötigt dadurch vergleichsweise wenig Platz.
Auch Handgriff und Armstütze sind auf eine unkomplizierte Anpassung ausgelegt.
Damit lässt sich der Detektor bequem im Auto verstauen und eignet sich auch für Sondengänger, die ihren Metalldetektor regelmäßig auf Reisen mitnehmen möchten.
Nur etwa 1,26 Kilogramm
Trotz der 11 x 10 Zoll großen Suchspule wiegt der Quest X10 IDmaxX lediglich ungefähr 1,26 Kilogramm.
Damit bleibt der Detektor angenehm leicht und kann auch auf längeren Suchtouren komfortabel geführt werden.
Ein ausgewogenes Verhältnis zwischen Suchspulengröße und Gesamtgewicht ist besonders wichtig, wenn mehrere Stunden am Stück gesucht wird.
USB-C-Akku mit 8 bis 12 Stunden Laufzeit
Der Quest X10 IDmaxX besitzt einen integrierten 1000-mAh-Lithium-Polymer-Akku.
Quest gibt eine Betriebsdauer von ungefähr 8 bis 12 Stunden an.
Geladen wird bequem über USB-C.
Damit kann der Metalldetektor beispielsweise auch über eine geeignete Powerbank aufgeladen werden.
Ein regelmäßiger Kauf von Einwegbatterien ist nicht erforderlich.
Quest X5 IDmaxX oder X10 IDmaxX – welcher ist der richtige?
Beide Geräte basieren auf der gleichen 12-kHz-CVX-Plattform und verwenden die IDmaxX-Zielidentifikation.
Der X5 IDmaxX ist mit rund 1,1 Kilogramm besonders leicht und besitzt eine kompakte 9 x 5 Zoll Suchspule. Dadurch eignet er sich hervorragend als unkomplizierter Einsteigerdetektor und für Suchplätze, auf denen eine kleinere Spule von Vorteil ist.
Der X10 IDmaxX bietet dagegen eine größere 11 x 10 Zoll Blade11-Spule, vier statt drei Suchprogramme sowie fünf Signaltöne und zusätzliche Möglichkeiten bei der Zielidentifikation.
Wer größere Flächen absuchen und etwas mehr Ausstattung nutzen möchte, findet deshalb im X10 die interessantere Variante.
Für wen eignet sich der Quest X10 IDmaxX?
Der Quest X10 IDmaxX eignet sich besonders für:
- ambitionierte Einsteiger
- fortgeschrittene Hobby-Sondengänger
- Münz- und Reliktsucher
- Acker- und Wiesensucher
- Park- und Freizeitsucher
- Strand- und Wassersucher
- Anwender, die eine große Suchspule bevorzugen
- Schatzsucher, die eine differenziertere Audioausgabe wünschen
Quest X10 IDmaxX – mehr Ausstattung und große Suchspule
Der Quest X10 IDmaxX bietet eine interessante Kombination aus einfacher Bedienung und umfangreicherer Ausstattung.
Die 12-kHz-Arbeitsfrequenz, Target ID von 1 bis 99, vier Suchprogramme, fünf Signaltöne und die große 11 x 10 Zoll Blade11 Double-D Suchspule machen ihn zu einem vielseitigen Metalldetektor für zahlreiche Einsatzgebiete.
Hinzu kommen das geringe Gewicht von rund 1,26 Kilogramm, das kompakte Super3D-Gestänge, ein beleuchtetes 3-Zoll-Display, USB-C-Ladung und die Möglichkeit zur Suche im Wasser.
Wer einen unkomplizierten Metalldetektor mit einer größeren Suchspule und mehr Einstellmöglichkeiten als beim X5 sucht, sollte den Quest X10 IDmaxX in die engere Auswahl nehmen.
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Meta-Beschreibung:
Quest X10 IDmaxX: 12-kHz-Metalldetektor mit 4 Suchmodi, 5 Tönen, großer Blade11 DD-Spule und 3 m Wasserdichtigkeit.