Quest V80 – leistungsstarker HyperQ Multi-Frequenz-Metalldetektor für anspruchsvolle Sondengänger
Der Quest V80 ist ein leistungsstarker Multi-Frequenz-Metalldetektor für anspruchsvolle Schatzsucher, die auf unterschiedlichsten Suchflächen unterwegs sind.
Sein besonderes Highlight ist die HyperQ-Technologie. Im HyperQ-Betrieb arbeitet der V80 mit einem breiten Frequenzspektrum gleichzeitig. Dadurch verbindet der Metalldetektor eine gute Empfindlichkeit gegenüber kleinen und niedrig leitenden Metallobjekten mit der Suche nach größeren und tiefer liegenden Zielen.
Zusätzlich kann der Anwender zwischen verschiedenen Einzelfrequenzen wählen.
Damit eignet sich der Quest V80 hervorragend für die Suche nach Münzen, Schmuck, historischen Relikten, Militaria und kleinen Goldobjekten.
Hinzu kommen umfangreiche Einstellmöglichkeiten, eine schnelle Recovery Speed, verschiedene Suchprogramme, 99 Target IDs, einstellbare Eisenfunktionen und eine vollständige Wasserdichtigkeit bis 5 Meter.

HyperQ – mehrere Frequenzen gleichzeitig nutzen
Das Herzstück des Quest V80 Metalldetektors ist seine HyperQ-Technologie.
Im Multi-Frequenzbetrieb verarbeitet der Detektor ein breites Frequenzspektrum gleichzeitig. Quest beschreibt HyperQ als Technik, die Frequenzen bis in den hohen Bereich von 80 kHz einbezieht.
Dadurch kann der V80 gleichzeitig auf sehr unterschiedliche Metallobjekte reagieren.
Das ist insbesondere interessant, wenn auf einem Suchgebiet sowohl kleine und dünne Objekte als auch größere und höher leitende Münzen oder Relikte erwartet werden.
Gerade bei wechselnden Bodenverhältnissen bietet ein simultaner Multi-Frequenz-Betrieb einen großen Vorteil: Der Sondengänger muss sich nicht bereits vor Beginn der Suche auf nur eine einzelne Frequenz festlegen.
Sechs wählbare Einzelfrequenzen
Zusätzlich zu HyperQ bietet der Quest V80 verschiedene einzeln wählbare Suchfrequenzen:
- 5 kHz
- 10 kHz
- 15 kHz
- 20 kHz
- 40 kHz
- 60 kHz
Damit kann der Metalldetektor gezielt an bestimmte Suchobjekte und Bodenverhältnisse angepasst werden.
Niedrigere Frequenzen wie 5 oder 10 kHz sind insbesondere für größere und höher leitende Metallobjekte interessant.
15 und 20 kHz bieten einen sehr guten Kompromiss für die klassische Münz- und Reliktsuche.
Die hohen Frequenzen von 40 und 60 kHz erhöhen dagegen die Empfindlichkeit gegenüber sehr kleinen und niedrig leitenden Metallobjekten und sind beispielsweise für filigrane Schmuckstücke oder kleine Goldobjekte interessant.
Fünf Suchprogramme für unterschiedliche Einsatzgebiete
Der Quest V80 verfügt über fünf vorkonfigurierte Suchprogramme:
- Park
- Field
- Beach
- Gold
- Cache
Damit kann der Detektor schnell auf unterschiedliche Einsatzbereiche abgestimmt werden.
Der Park-Modus eignet sich beispielsweise für moderne Freizeitflächen mit einer höheren Verschrottung.
Für Äcker, Wiesen und historische Suchgebiete bietet sich Field an.
Der Beach-Modus wurde für die besonderen Bedingungen an Stränden entwickelt.
Für kleine Goldobjekte steht ein spezieller Gold-Modus zur Verfügung.
Besonders interessant ist außerdem der Cache-Modus, der für die Suche nach größeren und tiefer liegenden Metallobjekten beziehungsweise Verstecken gedacht ist.
99 Target IDs für eine präzise Zielidentifikation
Fundobjekte werden beim Quest V80 über eine numerische Target ID von 1 bis 99 beziehungsweise eine entsprechend fein aufgelöste Zielskala dargestellt.
Dadurch erhält der Sondengänger bereits vor dem Ausgraben wichtige Informationen über die Leitfähigkeit des georteten Metallobjektes.
In Verbindung mit der akustischen Signalausgabe kann ein erfahrener Anwender Fundsignale sehr differenziert beurteilen.
Besonders auf Flächen mit vielen unterschiedlichen Metallobjekten erleichtert eine fein aufgelöste Target-ID-Skala die Einschätzung eines Signals.
Schnelle Recovery Speed für verschrottete Flächen
Historische Suchgebiete enthalten häufig zahlreiche Nägel, Eisenfragmente und andere Metallreste.
Interessante Münzen oder Relikte können unmittelbar neben diesen unerwünschten Objekten liegen.
Der Quest V80 bietet deshalb eine umfangreich einstellbare Recovery Speed.
Beim V80 stehen neun Stufen zur Verfügung.
Eine höhere Recovery Speed ermöglicht es dem Detektor, schneller von einem georteten Metallobjekt auf das nächste Ziel zu reagieren.
Das kann insbesondere auf stark verschrotteten Flächen helfen, dicht nebeneinanderliegende Metallobjekte besser voneinander zu trennen.
Auf weniger verschrotteten Flächen können langsamere Einstellungen dagegen für eine ruhigere Signalausgabe interessant sein.
FeScale und Ferrous Bias für eine bessere Eisenbeurteilung
Der Quest V80 bietet umfangreiche Möglichkeiten zur Kontrolle von Eisensignalen.
Mit FeScale erhält der Anwender zusätzliche Informationen über den Eisencharakter eines georteten Objektes.
Auch der Ferrous Bias kann angepasst werden.
Gerade problematische Eisenobjekte können bei einem Metalldetektor teilweise Signale erzeugen, die zunächst wie ein interessantes Buntmetallziel erscheinen.
Die zusätzlichen Eisenfunktionen des V80 geben erfahrenen Anwendern mehr Möglichkeiten, solche Signale zu beurteilen.
Eisenlautstärke individuell einstellen
Der Quest V80 ermöglicht zusätzlich eine umfangreiche Anpassung der Eisenlautstärke.
Dadurch können Eisensignale weiterhin hörbar bleiben, ohne die gesamte akustische Wahrnehmung zu dominieren.
Gerade auf historischen Flächen ist das häufig sinnvoller, als Eisen vollständig auszublenden.
Der Sondengänger behält dadurch Informationen über die Verschrottung des Bodens und kann gleichzeitig interessante Buntmetallsignale besser wahrnehmen.
2, 3, 5 oder 99 Töne
Auch bei der akustischen Zielidentifikation bietet der Quest V80 umfangreiche Möglichkeiten.
Der Anwender kann unter anderem zwischen:
- 2 Tönen
- 3 Tönen
- 5 Tönen
- 99 Tönen
wählen.
Besonders der 99-Ton-Modus ermöglicht eine sehr fein abgestufte akustische Wiedergabe unterschiedlicher Leitwertbereiche.
Erfahrene Sondengänger können dadurch Fundobjekte zunehmend anhand ihres Klangs beurteilen, ohne ständig auf das Display schauen zu müssen.
Zusätzlich lassen sich weitere Audioeigenschaften wie Tonhöhe und Lautstärke anpassen.
Automatischer Bodenabgleich und Ground Tracking
Mineralien im Boden können einen Metalldetektor erheblich beeinflussen.
Der Quest V80 verfügt deshalb über einen automatischen Bodenabgleich sowie Ground Tracking.
Mit Ground Tracking kann der Detektor Veränderungen der Bodenmineralisierung während der Suche berücksichtigen.
Das ist besonders praktisch auf Suchflächen, deren Bodeneigenschaften sich innerhalb kurzer Distanz verändern.
Auch auf stärker mineralisierten Böden kann ein korrekt arbeitender Bodenabgleich zu einem ruhigeren Suchverhalten beitragen.
Automatische Störungsunterdrückung
Elektromagnetische Störungen können einen empfindlich eingestellten Metalldetektor unruhig werden lassen.
Mögliche Ursachen sind beispielsweise:
- Hochspannungsleitungen
- Mobilfunkanlagen
- elektrische Weidezäune
- andere Metalldetektoren
- elektronische Geräte
Der Quest V80 besitzt deshalb eine automatische Noise-Cancel-Funktion.
Mit einem automatischen Scan sucht der Detektor nach einer möglichst störungsarmen Einstellung.
Ideal für Acker, Wald und Wiese
Auf klassischen Suchflächen wie Äckern und Wiesen kann der Quest V80 seine Vielseitigkeit besonders gut ausspielen.
Für die universelle Münz- und Reliktsuche kann HyperQ verwendet werden.
Wer gezielt nach bestimmten Objekten sucht, kann alternativ eine passende Einzelfrequenz auswählen.
Die einstellbare Recovery Speed und umfangreichen Eisenfunktionen sind insbesondere auf alten Siedlungsflächen interessant, auf denen zahlreiche Eisenobjekte im Boden liegen.
Damit kann der V80 sowohl auf relativ sauberen Äckern als auch auf anspruchsvollen, stark verschrotteten Flächen eingesetzt werden.
Gold-Modus und hohe Frequenzen bis 60 kHz
Der Quest V80 eignet sich nicht ausschließlich für die klassische Münz- und Reliktsuche.
Mit seinem speziellen Gold-Modus und den hohen wählbaren Frequenzen von 40 und 60 kHz ist er auch für sehr kleine und niedrig leitende Metallobjekte interessant.
Hohe Frequenzen reagieren besonders empfindlich auf kleine Ziele.
Dadurch kann der V80 beispielsweise für die Suche nach kleinen Goldnuggets oder sehr filigranen Schmuckstücken eingesetzt werden.
Beach-Modus für die Strandsuche
Auch für Strand- und Urlaubssucher bietet der Quest V80 interessante Eigenschaften.
Der spezielle Beach-Modus ist für die besonderen Bedingungen am Strand vorgesehen.
Gerade nasser Salzwassersand stellt viele klassische Einfrequenzdetektoren vor große Herausforderungen.
Hier kann die HyperQ-Multi-Frequenz-Technologie ihre Vorteile ausspielen.
Damit eignet sich der V80 hervorragend für die Suche nach verlorenen Münzen, Ringen und Schmuckstücken an Stränden und Badestellen.
Bis 5 Meter vollständig wasserdicht
Der Quest V80 ist bis zu einer Wassertiefe von 5 Metern vollständig wasserdicht.
Damit endet die Schatzsuche nicht an der Wasserkante.
Der Detektor kann beispielsweise eingesetzt werden an:
- Meeresstränden
- Badeseen
- Flüssen
- Badestellen
- flachen Unterwasserbereichen
Gerade an stark besuchten Badeplätzen befinden sich im Wasser häufig verlorene Münzen, Ringe und andere Schmuckstücke.
Vibrationsfunktion für die Suche im Wasser
Unter Wasser oder bei starker Umgebungslautstärke sind akustische Fundsignale nicht immer optimal wahrnehmbar.
Deshalb verfügt der Quest V80 zusätzlich über eine Vibrationsfunktion.
Ein erkanntes Metallobjekt kann dadurch direkt über den Handgriff fühlbar signalisiert werden.
Das macht die Funktion insbesondere bei der Suche im Wasser interessant.
Blizzard11 Double-D Suchspule
Serienmäßig wird der Quest V80 mit einer großen Blizzard11 TurboD Double-D Suchspule ausgeliefert.
Die Suchspule besitzt ungefähr eine Größe von 28 x 26 cm beziehungsweise 11 x 10 Zoll.
Damit bietet sie eine gute Kombination aus Flächenabdeckung, Suchleistung und Objekttrennung.
Gerade auf großen Äckern, Wiesen und Stränden kann mit jedem Schwenk eine vergleichsweise große Fläche abgesucht werden.
Für stärker verschrottete Flächen ist zusätzlich eine kleinere Blizzard9-Suchspule erhältlich beziehungsweise Bestandteil bestimmter Paketvarianten.
Großes 2,7-Zoll-Display
Der Quest V80 besitzt ein 2,7 Zoll großes LCD mit einer Auflösung von 400 x 240 Pixeln.
Die Hintergrundbeleuchtung kann in mehreren Stufen eingestellt werden.
Damit bleiben Leitwerte und Geräteeinstellungen auch bei schwierigen Lichtverhältnissen gut ablesbar.
Zusätzlich verfügt der Metalldetektor über eine integrierte Taschenlampe.
Gyrosensor – intelligente Zusatzfunktionen
Eine Besonderheit des V80 ist der integrierte Gyrosensor.
Der Sensor erkennt Bewegungen beziehungsweise die Position des Metalldetektors und ermöglicht zusätzliche Komfortfunktionen.
Damit gehörte die V-Serie von Quest zu den frühen Metalldetektoren, die einen solchen Sensor in die Geräteelektronik integrierten.
Kompaktes Carbon-Teleskopgestänge
Für einen leistungsstarken Metalldetektor lässt sich der Quest V80 ausgesprochen kompakt transportieren.
Das mehrteilige Teleskopgestänge verwendet unter anderem Carbon-Komponenten und kann auf ungefähr 49 Zentimeter Transportlänge zusammengeschoben werden.
Damit passt der Detektor problemlos in einen geeigneten Rucksack oder eine Transporttasche.
Gerade für Sondengänger, die häufig mit dem Auto, Wohnmobil oder Flugzeug unterwegs sind, ist ein geringes Packmaß ein großer Vorteil.
Integrierter Lithium-Akku und USB-C
Der Quest V80 besitzt einen leistungsstarken integrierten Lithium-Polymer-Akku.
Je nach Geräteversion beziehungsweise technischer Dokumentation wird eine Kapazität von rund 5.000 mAh angegeben.
Die Laufzeit beträgt abhängig von Einstellungen und Nutzung ungefähr 10 bis 15 Stunden.
Aufgeladen wird bequem über USB-C.
Dadurch kann unterwegs beispielsweise auch eine geeignete Powerbank zum Nachladen verwendet werden.
Quest WireFree Pro Funkkopfhörer
Zu vielen V80-Paketvarianten gehören die Quest WireFree Pro Funkkopfhörer.
Dadurch kann der Sondengänger ohne störendes Kabel zwischen Kopfhörer und Metalldetektor arbeiten.
Besonders bei der Suche zwischen Bäumen, Sträuchern oder dichtem Bewuchs sorgt die kabellose Verbindung für mehr Bewegungsfreiheit.
Firmware-Updates
Der Quest V80 besitzt aktualisierbare Firmware.
Quest stellt weiterhin ein V60/V80 Upgrade-Paket sowie die entsprechenden Bedienungsanleitungen zur Verfügung.
Dadurch können vorhandene Geräte weiterhin mit der vorgesehenen Software und Dokumentation unterstützt werden.
Für wen eignet sich der Quest V80?
Der Quest V80 richtet sich insbesondere an Sondengänger, die:
- einen leistungsstarken Multi-Frequenz-Metalldetektor suchen
- unterschiedliche Einzelfrequenzen verwenden möchten
- auf Äckern und historischen Fundstellen suchen
- eine schnelle Objekttrennung benötigen
- umfangreiche Eisen- und Audioeinstellungen wünschen
- am Strand und im Wasser suchen
- kleine Goldobjekte orten möchten
- einen kompakten und transportfreundlichen Detektor bevorzugen
Quest V80 – leistungsstarker Allrounder mit HyperQ-Technologie
Der Quest V80 verbindet eine umfangreiche Ausstattung mit hoher Flexibilität.
Besonders die HyperQ Multi-Frequenz-Technologie, sechs wählbaren Einzelfrequenzen von 5 bis 60 kHz, 99 Target IDs, neun Recovery-Speed-Stufen und umfangreichen Eisen- und Audiofunktionen machen ihn zu einem interessanten Detektor für erfahrene Sondengänger.
Hinzu kommen fünf Suchprogramme, ein spezieller Gold- und Cache-Modus, eine große Blizzard11 Double-D Suchspule und die vollständige Wasserdichtigkeit bis 5 Meter.
Wer einen vielseitigen Metalldetektor für Acker, Wald, Wiese, Strand, Wasser und Goldsuche sucht, findet im Quest V80 einen umfangreich ausgestatteten High-Performance-Detektor.
Hinweis: Quest führt den V80 inzwischen als eingestelltes Modell. Handbücher, Firmware und Support-Ressourcen werden vom Hersteller weiterhin bereitgestellt.
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Meta-Beschreibung:
Quest V80: HyperQ Multi-Frequenz-Metalldetektor mit 6 Einzelfrequenzen, 99 Target IDs, schneller Recovery Speed und 5 m Wasserdichtigkeit.