Quest XPointer – kompakter Pinpointer für eine schnelle und präzise Fundbergung
Ein guter Metalldetektor zeigt an, dass sich ein Fundobjekt im Boden befindet. Die genaue Ortung im Grabungsloch oder im Erdaushub übernimmt anschließend idealerweise ein Pinpointer.
Der Quest XPointer wurde genau für diese Aufgabe entwickelt.
Die kompakte Punktortungssonde hilft dabei, Münzen, Schmuck und andere kleine Metallobjekte schnell und gezielt zu lokalisieren.
Damit kann die Fundbergung deutlich beschleunigt und das notwendige Grabungsloch kleiner gehalten werden.

Warum ein Pinpointer beim Sondeln so hilfreich ist
Eine normale Metalldetektor-Suchspule kann die Position eines Fundobjektes relativ genau anzeigen.
Nach dem Öffnen des Bodens beginnt jedoch häufig die eigentliche Suche.
Befindet sich die Münze noch in der Seitenwand des Loches?
Liegt sie bereits im Erdaushub?
Oder befindet sich das Objekt nur wenige Zentimeter tiefer?
Der Quest XPointer kann direkt in das Grabungsloch oder an den Aushub gehalten werden und führt den Anwender gezielt zum Fund.
Pulsinduktions-Technologie mit 95 kHz
Der Quest XPointer arbeitet mit Pulsinduktions-Technologie und einer Arbeitsfrequenz von 95 kHz.
Damit reagiert der Pinpointer zuverlässig auf unterschiedliche Metallobjekte.
Die kompakte Ortungssonde eignet sich unter anderem für:
- Münzen
- Ringe
- Schmuck
- Knöpfe
- kleine Relikte
- Metallfragmente
360-Grad-Rundumortung
Eine wichtige Eigenschaft des Quest XPointer ist seine 360°-Detektion.
Metallobjekte werden nicht ausschließlich unmittelbar vor der Spitze erkannt.
Auch entlang des vorderen Sondenbereiches können Metallobjekte erfasst werden.
Dadurch kann der Pinpointer seitlich durch das Grabungsloch oder den Erdaushub geführt werden.
Das beschleunigt die Suche nach einem kleinen Fund erheblich.
Vier Empfindlichkeitsstufen
Die Empfindlichkeit des Quest XPointer lässt sich in vier Stufen einstellen.
Dadurch kann der Pinpointer an unterschiedliche Situationen angepasst werden.
Eine hohe Empfindlichkeit bietet eine größere Reichweite.
Befindet sich das Objekt dagegen bereits sehr nahe an der Sonde, kann eine geringere Empfindlichkeit bei der exakten Punktortung hilfreich sein.
Ton und Vibration als Fundsignal
Der Quest XPointer bietet mehrere Möglichkeiten zur Anzeige eines Fundobjektes.
Metall kann über:
- Audio
- Vibration
- oder Audio und Vibration gleichzeitig
signalisiert werden.
Je näher sich der Pinpointer am Metallobjekt befindet, desto deutlicher wird die Reaktion.
Dadurch wird der Benutzer unmittelbar zum Fund geführt.
LED-Licht für dunkle Grabungslöcher
Eine integrierte LED beleuchtet den Bereich vor der Ortungsspitze.
Das ist besonders hilfreich, wenn sich ein Fund in einem tieferen Grabungsloch befindet oder bei schlechten Lichtverhältnissen gesucht wird.
Auch bei Suchtouren in der Dämmerung kann die kleine Beleuchtung praktisch sein.
Tiefenskala an der Ortungsspitze
Der Quest XPointer besitzt zusätzlich eine Tiefenskala an der Sonde.
Damit lässt sich beim Einführen des Pinpointers in den Boden beziehungsweise in das Grabungsloch grob einschätzen, wie tief sich die Ortungsspitze bereits befindet.
Automatischer Bodenabgleich
Nach dem Einschalten wird der Quest XPointer automatisch abgeglichen.
Dadurch ist keine komplizierte Kalibrierung erforderlich.
Der Pinpointer kann eingeschaltet und unmittelbar für die Fundbergung eingesetzt werden.
Das ist besonders praktisch, da ein Pinpointer während einer Suchtour oftmals viele Male verwendet wird.
Verlustalarm
Ein Pinpointer wird beim Bergen eines Fundes häufig neben dem Grabungsloch abgelegt.
Dadurch kann es passieren, dass man nach dem Verschließen des Loches weitergeht und den Pinpointer liegen lässt.
Der Quest XPointer besitzt deshalb einen Verlustalarm.
Nach längerer Nichtbenutzung macht das Gerät akustisch auf sich aufmerksam.
Zusätzlich gehört ein Spiralsicherungskabel zum typischen Lieferumfang.
Bis zu etwa 30 Stunden Batterielaufzeit
Der klassische Quest XPointer wird mit einer handelsüblichen 9-V-Batterie betrieben.
Damit erreicht er eine Betriebsdauer von ungefähr 30 Stunden.
Da ein Pinpointer während einer Suchtour immer nur kurzzeitig verwendet wird, reicht eine Batterie in der Praxis häufig für zahlreiche Suchgänge.
Leicht und kompakt
Mit einem Gewicht von nur ungefähr 182 Gramm fällt der Quest XPointer am Gürtel kaum auf.
Das Gerät ist etwa 24 Zentimeter lang.
Damit lässt es sich bequem im mitgelieferten Gürtelholster transportieren und ist bei einem Fund schnell griffbereit.
Wichtiger Hinweis zur Wasserdichtigkeit
Beim klassischen Quest XPointer handelt es sich nicht um das vollständig wasserdichte XPointer-Max-Modell.
Das Gehäuse des klassischen XPointer ist für typische Bedingungen bei der Landsuche gedacht, sollte jedoch nicht vollständig unter Wasser eingesetzt werden.
Wer regelmäßig im Wasser sucht, sollte deshalb auf ein entsprechend wasserdichtes Quest-Modell zurückgreifen.
Für wen eignet sich der Quest XPointer?
Der Quest XPointer eignet sich für praktisch jeden Sondengänger.
Besonders interessant ist er für:
- Einsteiger
- Münzsucher
- Reliktsucher
- Ackersucher
- Park- und Wiesensucher
- Sondengänger, die Funde schneller bergen möchten
Quest XPointer – sinnvolles Zubehör für jeden Sondengänger
Der Quest XPointer erleichtert die Fundbergung und spart bei nahezu jedem interessanten Signal Zeit.
Vier Empfindlichkeitsstufen, 360°-Ortung, Audio- und Vibrationssignal, integrierte LED, Verlustalarm und eine lange Batterielaufzeit machen ihn zu einem praktischen Begleiter bei der Schatzsuche.
Wer mit einem Metalldetektor regelmäßig Münzen, Schmuck oder historische Fundobjekte ausgräbt, wird auf einen Pinpointer schon nach kurzer Zeit kaum noch verzichten wollen.
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Meta-Beschreibung:
Quest XPointer: kompakter Pinpointer mit 4 Empfindlichkeitsstufen, 360°-Ortung, LED, Vibration und bis zu 30 Stunden Laufzeit.